Yorke Peninsula • Reiseguide

Die Yorke Peninsula liegt westlich von Adelaide in South Australia und gehört für uns zu den Regionen, die komplett unter dem Radar laufen. Dabei hast du hier gleich zwei Küsten auf einmal, mit ganz unterschiedlichen Landschaften und Stränden. Die Region ist kaum touristisch erschlossen und genau das macht sie so besonders. Statt voller Spots findest du hier weite Strände, türkisblaues Wasser, raue Küstenabschnitte und immer wieder Orte, an denen du fast alleine bist. Was die Yorke Peninsula ausmacht, ist dieses Gefühl, einfach loszufahren und zu schauen, was kommt. Du entdeckst kleine Buchten, lange Strände und Aussichtspunkte oft eher zufällig und genau das bleibt hängen.

Wenn du dich fragst, welche Yorke Peninsula Sehenswürdigkeiten du dir anschauen solltest, wirst du schnell merken: Auch hier geht es weniger um einzelne Highlights, sondern mehr um die Strecke und das Gesamtgefühl. Ein bisschen wilder, ein bisschen leerer und für uns definitiv eine der unterschätztesten Regionen in ganz Australien. Im Folgenden zeigen wir dir, welche Yorke Peninsula Highlights du nicht verpassen solltest.

Yorke Peninsula • Reiseguide

Die Yorke Peninsula liegt westlich von Adelaide in South Australia und gehört für uns zu den Regionen, die komplett unter dem Radar laufen. Dabei hast du hier gleich zwei Küsten auf einmal, mit ganz unterschiedlichen Landschaften und Stränden. Die Region ist kaum touristisch erschlossen und genau das macht sie so besonders. Statt voller Spots findest du hier weite Strände, türkisblaues Wasser, raue Küstenabschnitte und immer wieder Orte, an denen du fast alleine bist. Was die Yorke Peninsula ausmacht, ist dieses Gefühl, einfach loszufahren und zu schauen, was kommt. Du entdeckst kleine Buchten, lange Strände und Aussichtspunkte oft eher zufällig und genau das bleibt hängen.

Wenn du dich fragst, welche Yorke Peninsula Sehenswürdigkeiten du dir anschauen solltest, wirst du schnell merken: Auch hier geht es weniger um einzelne Highlights, sondern mehr um die Strecke und das Gesamtgefühl. Ein bisschen wilder, ein bisschen leerer und für uns definitiv eine der unterschätztesten Regionen in ganz Australien. Im Folgenden zeigen wir dir, welche Yorke Peninsula Highlights du nicht verpassen solltest.

01. Lake Bumbunga

Der Lake Bumbunga liegt nördlich von Adelaide in South Australia und war für uns tatsächlich der erste richtig knallpinke See in Australien. Und ganz ehrlich: Wir haben schon vorher Bilder gesehen aber wenn du dann wirklich davor stehst, wirkt es nochmal komplett anders. Dieses Pink ist einfach nicht normal. Je nach Wetter, Tageszeit und Salzgehalt verändert sich die Farbe ständig, aber als wir da waren, war das Wasser richtig intensiv rosa. Zusammen mit den weißen Salzflächen und der eher kargen Landschaft drumherum sah das einfach surreal aus.

Am krassesten wurde es aber mit der Drohne. Erst aus der Luft siehst du diese ganzen Farbverläufe und Kontraste richtig. Pink, weiß, teilweise fast lila. Das sah wirklich aus wie Photoshop, aber es war einfach real. Ein kleines Highlight ist auch die „Loch Eel Monster“-Skulptur im See. Wirkt erstmal random, gehört aber irgendwie genau hierhin. Der Spot ist super easy erreichbar und perfekt für einen kurzen Stopp, zum Beispiel auf dem Weg Richtung Yorke Peninsula. Viel Infrastruktur gibt es nicht, aber genau das macht es irgendwie auch aus. Für uns definitiv einer dieser Orte, bei denen man kurz aussteigt, hinschaut und sich denkt: Wie kann das bitte echt sein? Der See ist definitiv einer der Yorke Peninsula Highlights

02. Pink Lake Yorketown

Der Pink Lake bei Yorketown auf der Yorke Peninsula ist wieder so ein Spot, bei dem man kurz aussteigt und einfach nur denkt: Okay, das ist nicht real. Nach dem Lake Bumbunga war das tatsächlich schon unser zweiter pinker See aber komplett anders. Während Bumbunga eher „wild“ wirkt, ist dieser hier etwas kleiner. Die Farbe war bei uns wieder richtig stark. Dieses typische Rosa, das je nach Licht fast schon ins Lila geht. Direkt am Ufer sieht man dann die Übergänge: pinkes Wasser, weiße Salzränder und diese leicht rötlichen Linien. Das sieht einfach komplett surreal aus.

Vor Ort gibt es eine kleine Plattform, von der du einen guten Blick hast. Viel mehr brauchst du auch nicht. Das ist kein Spot, an dem man stundenlang bleibt, sondern eher einer, der dich kurz komplett überrascht. Für uns war das wieder so ein Moment, der zeigt, wie absurd vielfältig Australien ist. Zwei pinke Seen und trotzdem fühlt sich jeder komplett anders an.

03. Flaherty Beach

Der Flaherty Beach auf der Yorke Peninsula ist so ein Spot, bei dem du erstmal nicht checkst, wie krass er eigentlich ist, bis du ihn von oben siehst. Vom Boden aus wirkt er schon richtig schön: ruhiges Wasser, heller Sand und diese weiten, flachen Bereiche, die fast schon wie eine Lagune aussehen. Aber sobald die Drohne oben ist, passiert das Ganze nochmal auf einem anderen Level. Diese Sandbänke, die sich durchs Wasser ziehen, die verschiedenen Grün- und Türkistöne und die Muster… komplett unreal.

Das Wasser ist hier extrem flach, vor allem bei Ebbe. Genau das sorgt für diese Strukturen, die den Strand so besonders machen. Und mit ein bisschen Glück kannst du hier sogar Rochen im Wasser sehen, die durch die flachen Bereiche gleiten. Was den Spot auch ausmacht: Es ist einfach nichts los. Kein Vergleich zu bekannten Stränden. Hier hast du einfach Ruhe und Platz. Für uns war das wieder so ein typischer Yorke-Moment. Von unten schon wow, von oben einfach nur verrückt. Wenn du ein 4×4 Auto hast kannst du hier auch auf dem Sand fahren. Der Strand ist definitiv ein kleiner Australien Geheimtipp.

04. Port Turten

Port Turton ist einer dieser Orte, an denen erstmal nicht viel passiert und genau das macht ihn irgendwie besonders. Das ist ein kleiner Küstenort, ein langer Jetty, ein paar Häuser direkt am Wasser und ansonsten einfach Ruhe. Kein klassischer „Spot“, den man unbedingt gesehen haben muss, sondern eher so ein Zwischenstopp, bei dem man kurz langsamer wird. Wir sind hier einfach ein bisschen über den Steg gelaufen, haben aufs Wasser geschaut und gemerkt, wie entspannt alles ist. Das Wasser ist ruhig, oft leicht türkis und je nach Licht richtig schön klar. Mit ein bisschen Glück kannst du hier sogar Stachelrochen im Wasser sehen und wir haben gehört, dass manchmal auch Delfine vorbeiziehen. Viel mehr gibt’s hier ehrlich gesagt nicht, aber genau das ist der Vibe. Kein Trubel, kein Programm, einfach kurz anhalten, durchatmen und weiterfahren. 

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