Warrnambool • Great Ocean Road Guide

Wenn du in Warrnambool Sehenswürdigkeiten suchst, wirst du vor allem rund um Tower Hill und Cape Bridgewater fündig. Nur wenige Minuten außerhalb der Stadt wartet mit dem Tower Hill Wildlife Reserve ein richtig starkes Natur- und Wildlife-Erlebnis, mit guten Chancen auf Kängurus, Emus und Koalas in Victoria und in freier Umgebung auf dich.

Warrnambool liegt am westlichen Ende der Great Ocean Road und fühlt sich für uns wie ein entspannter Abschluss des Roadtrips an. Die Stadt selbst ist ruhiger als viele Stopps zuvor, aber genau das macht sie so angenehm. Von hier aus kannst du perfekt die Umgebung erkunden. Von Wildlife im Tower Hill bis hin zu den beeindruckenden Küstenabschnitten rund um Cape Bridgewater. Die Sehenswürdigkeiten rund um Warrnambool eignen sich ideal, um den Roadtrip entspannt ausklingen zu lassen und nochmal eine ganz andere, weniger touristische Seite von Victoria kennenzulernen.

Warrnambool • Great Ocean Road Guide

Wenn du in Warrnambool Sehenswürdigkeiten suchst, wirst du vor allem rund um Tower Hill und Cape Bridgewater fündig. Nur wenige Minuten außerhalb der Stadt wartet mit dem Tower Hill Wildlife Reserve ein richtig starkes Natur- und Wildlife-Erlebnis, mit guten Chancen auf Kängurus, Emus und Koalas in freier Umgebung auf dich.

Warrnambool liegt am westlichen Ende der Great Ocean Road und fühlt sich für uns wie ein entspannter Abschluss des Roadtrips an. Die Stadt selbst ist ruhiger als viele Stopps zuvor, aber genau das macht sie so angenehm. Von hier aus kannst du perfekt die Umgebung erkunden. Von Wildlife im Tower Hill bis hin zu den beeindruckenden Küstenabschnitten rund um Cape Bridgewater. Die Sehenswürdigkeiten rund um Warrnambool eignen sich ideal, um den Roadtrip entspannt ausklingen zu lassen und nochmal eine ganz andere, weniger touristische Seite von Victoria kennenzulernen.

01. Tower Hill Wildlife Reserve

Das Tower Hill Wildlife Reserve liegt nur wenige Minuten von Warrnambool entfernt und ist einer der besten Orte, um australische Wildtiere, vor allem wilde Koalas in Victoria in freier Natur zu erleben. Das Schutzgebiet befindet sich in einem erloschenen Vulkan und verbindet weite Landschaften, Seen und Buschland zu einer beeindruckenden Kulisse. Schon beim Betreten des Reservats wird klar, dass hier die Natur den Ton angibt. Breite Wege führen durch das Gelände, immer wieder vorbei an Eukalyptusbäumen, offenen Flächen und ruhigen Wasserstellen. Und genau dort beginnt das Suchen, Schauen und Staunen. 

Wir hatten unglaublich viel Glück: An nur einem Tag haben wir vier Emus gesehen, die ganz selbstverständlich durch die Landschaft gezogen sind und 16 Koalas, verteilt auf verschiedene Bäume im gesamten Gebiet. Manche hoch oben schlafend, andere gut sichtbar, einer sogar in Bewegung. Ein Moment, der sich für uns fast unwirklich angefühlt hat. 

Bei unserer zweiten Australien Reise haben wir es uns auch nicht nehmen lassen hier ein zweites mal vorbei zu fahren. Diesmal zum Sonnenuntergang. Gerade zum Sonnenuntergang hat der Spot nämlich nochmal eine ganz besondere Stimmung. Das Licht wird weicher, alles wirkt ruhiger und genau dann sind uns die Tiere quasi direkt begegnet. Wir haben Koalas aus nächster Nähe gesehen (wirklich richtig nah), dazu Kängurus und Emus und das alles fast ohne andere Menschen.

Tower Hill ist kein Zoo, kein abgesperrter Park. Die Tiere leben hier frei, man begegnet ihnen auf Augenhöhe mit Respekt und Abstand. Man läuft langsam, schaut genauer hin und merkt schnell, wie lebendig diese Landschaft ist. Für uns war das Tower Hill Wildlife Reserve eines der eindrucksvollsten Wildlife-Erlebnisse entlang der Great Ocean Road. Nicht spektakulär im lauten Sinne, sondern tief, ruhig und nachhaltig. Ein Ort, der zeigt, wie viel Glück man manchmal einfach haben darf. Neben Emus und Koalas hast du hier auch gute Chancen auf Kängurus. Bei unserem ersten Besuch haben wir zwar keine gesehen, aber als wir das zweite Mal hier waren sind uns auch ein paar Kängurus über den Weg gelaufen.

02. Cape Bridgewater

Die Region rund um Cape Bridgewater gehört für uns zu den Orten, die man oft gar nicht auf dem Schirm hat und dann komplett überrascht ist. Hier triffst du auf eine raue, wilde Küste, türkisblaues Wasser und beeindruckende Felsformationen. Alles wirkt ein bisschen ursprünglicher, weniger touristisch und genau das macht den Spot so besonders. Perfekt, wenn du nach der Great Ocean Road nochmal eine ruhigere, aber gleichzeitig richtig beeindruckende Ecke erleben willst.

 

Bridgewater Beach

Der Bridgewater Beach war für uns einer dieser Orte, bei denen wir kurz stehen geblieben sind und einfach nur dachten: Okay, wow. Schon von oben wirkt das Wasser fast unwirklich. Dieses kräftige Türkis, die sauberen Linien der Wellen und dieser endlos wirkende Strand. Unten angekommen hat sich dieses Gefühl sofort bestätigt. Der Strand ist riesig, breit und wirkt fast ein bisschen verloren in dieser Landschaft. Genau das macht ihn so beeindruckend. Es hatte für uns ein kleines bisschen Lucky-Bay-Vibes. Dieses helle Wasser, die Weite, dieses Gefühl von Freiheit. Aber gleichzeitig ist hier alles ein bisschen rauer, wilder und weniger „perfekt geschniegelt“. Kein klassischer Postkartenstrand, sondern eher einer, der sich echt anfühlt.

Was man aber wissen sollte und das gehört hier ehrlich dazu: Die Bremsen sind wirklich heftig. Wir mussten uns erstmal komplett mit Bushman einschmieren, sonst wäre es ziemlich schnell unangenehm geworden. Also Tipp: Unbedingt Spray oder Creme einpacken, das macht den Besuch an dem Spot deutlich entspannter. Trotzdem würden wir jederzeit wiederkommen. Für uns eine der unterschätztesten Regionen in Australien.

Yellowstone Costal Park 

Der Yellowstone Coastal Park war für uns eins der absoulten Highlights auf unserer Australien Reise. Schon beim Ankommen merkst du: Hier ist es nochmal eine andere Art von Küste. Rauer, offener, irgendwie ursprünglicher. Keine klassischen Aussichtspunkte wie bei den Great Ocean Road Sehenswürdigkeiten, sondern eher dieses Gefühl, dass du gerade etwas entdeckst, was viele einfach übersehen. 

Die Küste hier ist richtig wild. Steile Klippen, unten die Wellen, die konstant gegen die Felsen drücken und dieses kräftige Blau, das je nach Licht fast schon türkis wird. Was wir besonders cool fanden, sind die Holztreppen und kleinen Plattformen, die sich die Klippen entlangziehen. Wir sind dort einfach ein Stück entlanggelaufen, haben immer wieder angehalten und runtergeschaut und jedes Mal sah die Küste wieder anders aus. Genau das macht diesen Ort aus. Es gibt nicht diesen einen Spot, sondern eher das Gesamtbild. Was man auch direkt merkt: Hier ist kaum was los. 

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