Fleurieu Peninsula • Reiseguide
Die Fleurieu Peninsula liegt südlich von Adelaide in South Australia und ist für viele noch komplett unter dem Radar. Hier trifft Küste auf Natur, kleine Orte auf weite Landschaften und einen Vibe, der sich einfach nach Freiheit anfühlt.
Berühmt ist die Region eigentlich gar nicht so richtig und genau das macht sie so besonders. Statt überlaufener Spots findest du hier ruhige Strände, türkises Wasser, steilere Küstenabschnitte und Orte, an denen man oft fast alleine ist. Was die Fleurieu Peninsula wirklich ausmacht, ist dieses Gefühl, einfach loszufahren und immer wieder anhalten zu wollen. Kleine Buchten, Aussichtspunkte und Spots, die man so nicht erwartet.
Wenn du dich fragst, welche Fleurieu Peninsula Sehenswürdigkeiten du dir anschauen solltest, wirst du schnell merken: Die Region lebt nicht von einzelnen Highlights, sondern von der gesamten Strecke und der Atmosphäre. Ein bisschen ruhiger, ein bisschen ursprünglicher und für uns definitiv eine der unterschätztesten Regionen in ganz Australien.
Im Folgenden zeigen wir dir, wo du unbedingt hin solltest, wenn du auf der Fleurieu Peninsula unterwegs bist. Diese Fleurieu Peninsula Highlights darfst du nicht verpassen. Denn hier gibt es noch einige Australien Geheimtipps.
Fleurieu Peninsula • Reiseguide
Die Fleurieu Peninsula liegt südlich von Adelaide in South Australia und ist für viele noch komplett unter dem Radar. Hier trifft Küste auf Natur, kleine Orte auf weite Landschaften und einen Vibe, der sich einfach nach Freiheit anfühlt.
Berühmt ist die Region eigentlich gar nicht so richtig und genau das macht sie so besonders. Statt überlaufener Spots findest du hier ruhige Strände, türkises Wasser, steilere Küstenabschnitte und Orte, an denen man oft fast alleine ist. Was die Fleurieu Peninsula wirklich ausmacht, ist dieses Gefühl, einfach loszufahren und immer wieder anhalten zu wollen. Kleine Buchten, Aussichtspunkte und Spots, die man so nicht erwartet.
Wenn du dich fragst, welche Fleurieu Peninsula Sehenswürdigkeiten du dir anschauen solltest, wirst du schnell merken: Die Region lebt nicht von einzelnen Highlights, sondern von der gesamten Strecke und der Atmosphäre. Ein bisschen ruhiger, ein bisschen ursprünglicher und für uns definitiv eine der unterschätztesten Regionen in ganz Australien.
Im Folgenden zeigen wir dir, wo du unbedingt hin solltest, wenn du auf der Fleurieu Peninsula unterwegs bist. Diese Fleurieu Peninsula Highlights darfst du nicht verpassen. Denn hier gibt es noch einige Australien Geheimtipps.
01. Blowhole Beach • Deep Creek Nationalpark
Blowhole Beach gehört zum Deep Creek National Park und war eines unserer absoluten Highlights in ganz Australien. Eigentlich kannst du mit dem 4×4 bis runter zum Strand fahren oder alternativ wandern. Bei uns war die Strecke allerdings gesperrt, weil nur zwei Wochen vorher noch heftige Waldbrände durch die Region gezogen sind. Also blieb nur der Weg zu Fuß.
Und der fühlt sich erstmal ganz anders an, als man es vielleicht erwartet. Die Landschaft ist trocken, teilweise verbrannt, überall diese Spuren vom Feuer, schwarze Baumstämme, verkohlte Pflanzen, teilweise noch komplett kahle Flächen und der krasse Geruch, wie am Lagerfeuer. Gleichzeitig siehst du aber auch schon, wie sich alles langsam wieder zurück kämpft. Genau dieses Kontrastbild macht den Weg irgendwie besonders. Runter brauchst du ungefähr 30 Minuten. Der Weg zieht sich leicht bergab durch die Hügel bis Richtung Küste und plötzlich taucht dieses unfassbar türkise Wasser auf. So ein Moment, wo du kurz stehen bleibst, weil du nicht damit gerechnet hast, dass es hier unten so aussieht.
Unten angekommen wartet eine kleine Bucht, eingerahmt von hohen Klippen. Kein Trubel, keine Menschenmassen, einfach nur Natur. Und dieses Gefühl, wirklich irgendwo „draußen“ zu sein. Der Rückweg hat es dann nochmal in sich. Hoch brauchst du eher so 40 Minuten und merkst die Steigung definitiv. Aber genau da wurde es bei uns nochmal richtig besonders.
Überall Kängurus. Wirklich überall. Teilweise direkt neben dem Weg, teilweise ganze Gruppen auf den Wiesen. Und irgendwann stand da einfach eins mit Baby im Beutel. So ein Moment, wo du einfach kurz stehen bleibst und realisierst, wo du gerade bist. Wichtig zu wissen: Drohnen sind hier nicht erlaubt. Für uns war Blowhole Beach nicht einfach nur ein schöner Strand, sondern ein kompletter Spot mit Weg, Landschaft, Wildlife und dieser Mischung aus rauer Natur und krasser Schönheit. Genau das bleibt hängen.
02. Rapid Bay
Rapid Bay war der nächste WOW Moment für uns und Spoiler: Ein absoluter Australien Geheimtipp. Die Fahrt dorthin ist schon besonders. Du kommst aus dieser trockenen, hügeligen Landschaft, fährst durch Kurven runter Richtung Küste… und plötzlich liegt dieses unglaublich klare, türkise Wasser vor dir. Und zwar nicht nur ein bisschen. Sondern dieses richtig leuchtende, fast schon karibische Türkis, das du so in South Australia einfach nicht erwartest.
Der Spot selbst ist super entspannt. Kein Trubel, keine Menschenmassen, einfach Natur, Meer und dieser ruhige Vibe, den man in Australien so liebt. Im Meer befindet sich auch ein langer Steg, den du aber leider nicht mehr betreten kannst, da dieser kaputt ist. Was Rapid Bay aber nochmal besonders macht: dieser Kontrast. Hinter dir trockene, fast karge Hügel. Vor dir dieses leuchtende Blau. Es wirkt irgendwie wie zwei komplett unterschiedliche Welten, die einfach aufeinandertreffen.
Der Strand selbst ist weitläufig, ruhig und perfekt, um einfach ein bisschen entlangzulaufen oder sich hinzusetzen und nichts zu tun. Für uns war die Rapid Bay ein absolutes Fleurieu Peninsula Highlight. Diese Farben waren einfach unreal.



03. Second Valley
Das Second Valley war für uns so ein Ort, bei dem wir absolut nicht vorbereitet waren, wie krass es dort wirklich ist. Schon die Anfahrt ist irgendwie besonders. Du fährst durch diese trockene, hügelige Landschaft, alles wirkt eher unspektakulär und dann kommst du unten im kleinen Ort an und siehst plötzlich dieses Wasser.
Und das ist kein normales Blau. Das ist dieses komplett unreal türkise Wasser, das man eher aus der Karibik oder von irgendwelchen Instagram-Drohnenbildern kennt. Nur, dass du halt einfach davor stehst und es echt ist.
Second Valley selbst ist super klein und ruhig. Kein klassischer Touri-Spot, kein Trubel, eher so ein versteckter Ort, den man fast zufällig entdeckt. Das Highlight ist definitiv die kleine Bucht mit dem Steg. Von oben hast du schon diesen Blick auf das Wasser, die Felsen und die geschützte Bucht und unten angekommen wird’s eigentlich nur noch besser. Das Wasser ist extrem klar, du kannst teilweise bis auf den Grund schauen und durch die Felsen entstehen diese verschiedenen Farbverläufe von helltürkis bis tiefblau. Genau das macht den Spot so besonders.
Was wir auch krass fanden: dieser komplette Kontrast zur Umgebung. Oben alles trocken, gelb, fast schon karg und unten plötzlich dieses Farbenspiel, das einfach gar nicht dazu passt. Second Valley ist ein absolutes Fleurieu Peninsula Highlight. Absolut underrated und ein Australien Geheimtipp. Du gehst ein bisschen rum, setzt dich irgendwo hin, schaust aufs Wasser… und bleibst einfach länger als geplant. Genau so ein Ort, den du eigentlich gar nicht weiterempfehlen willst… und es dann trotzdem tust.





04. Carrickalinga Beach
Ich sag dir ehrlich… Carrickalinga war so ein Ort, von dem ich vorher nicht viel erwartet hab und genau deshalb hat er mich komplett bekommen. Das ist einfach ein riesiger, leerer Strand. Also wirklich leer. Du läufst los und denkst dir nur: hä, wo sind die Leute? Und dann stehst du da… und merkst plötzlich, wie gut sich das anfühlt. Kein Trubel, keine Aussichtspunkte, kein „wir müssen jetzt schnell noch das nächste sehen“. Einfach nur Meer, Wind und diese Wellen, die die ganze Zeit reinrollen.
Das Wasser ist da auch nicht so dieses komplett ruhige Postkarten-Türkis wie in Buchten, sondern bisschen wilder. Wir sind da rein und es war so KALT. So ein kurzer Moment, wo du einfach wieder komplett wach bist. Was ich an dem Strand so krass fand: Der hat eigentlich nichts „Besonderes“ und genau das macht ihn besonders. Du bist einfach nur da. Läufst am Wasser entlang, hörst die Wellen, siehst diese Farben… und irgendwie wird alles leiser im Kopf.
Diese Bilder mit den Möwen und dem offenen Meer genau so hat es sich angefühlt. So frei, so weit… einfach bisschen wie kurz raus aus allem. Ich glaub, das ist so ein Ort, den man nicht wegen der Sehenswürdigkeiten liebt, sondern wegen dem Gefühl, das er dir gibt.
In der Nähe des Strandes am rechten Ende gibt es auch noch einen Aussichtspunkt. Von hier aus führt auch ein mehr oder weniger offizieller Weg an der Küste entlang. Wenn du hier weit genug gehst kannst du hier eine versteckte Bucht sehen. Wir waren selbst nicht dort, haben aber unsere Drohne hingeschickt. Es sieht nicht so aus als ob man zum Strand runter kommt, die Bucht selbst sieht aber richtig toll aus und ist vermutlich noch ein Australien Geheimtipp, den nicht viele kennen.








05. Route 31 Coastal Drive
Die Route 31 Coastal Drive ist nicht einfach nur eine Verbindung von A nach B. Das ist so eine Straße, bei der du gefühlt alle paar Minuten anhalten willst, weil der Ausblick schon wieder komplett anders aussieht. Du fährst die ganze Zeit entlang der Küste, hast dieses tiefe Blau vom Ozean neben dir, dann wieder kleine Buchten mit türkisfarbenem Wasser, dann plötzlich diese trockenen Hügel im Hintergrund… es wechselt einfach die ganze Zeit. Und genau das macht sie so besonders.
Es ist keine „berühmte“ Straße wie die Great Ocean Road – und vielleicht gerade deshalb fühlt es sich viel entspannter an. Weniger los, weniger Stress, mehr dieses Gefühl von: wir fahren einfach drauf los und schauen, was kommt. Für uns war das ehrlich einer der schönsten Abschnitte auf der Fleurieu Peninsula und auch ein absoluter Australien Geheimtipp.
Sellicks Beach
Der Sellicks Beach war ehrlich gesagt einer der Hauptgründe, warum ich überhaupt auf die Fleurieu Peninsula wollte. Ich hatte vorher schon Bilder gesehen von Autos, die direkt über den Strand fahren und dachte mir die ganze Zeit: Okay, das will ich selbst sehen. Wir waren dann abends dort oben auf den Klippen. Und genau dieser Blick hat sofort geliefert. Unten fährt einfach wirklich jemand mit dem Auto über den Strand. Und nicht nur einer, immer mal wieder welche. Komplett normal dort. Aber wenn du da oben stehst, wirkt es irgendwie trotzdem surreal.
Diese riesige Fläche, das Meer im Hintergrund und dann bewegen sich da kleine Autos durch den Sand. Das sieht einfach anders aus als alles, was man sonst so kennt und gibt einem direkt das typische Australien Feeling. Wir sind dann auch gar nicht runter, sondern einfach oben geblieben. Haben Fotos gemacht, ein bisschen da gesessen und uns den Spot angeschaut. Und je länger du da stehst, desto mehr merkst du, wie krass schön es hier ist und das es einfach aussieht wie direkt von einer Postkarte. Und dann kam noch der Sonnenuntergang dazu. Das Licht wurde weicher, alles hat sich nochmal verändert und unten wurden es auch weniger Autos. Für uns mit DAS Fleurieu Peninsula Highlight schlecht hin.






Aldinga Beach
Auf dem Aldinga Beach sind wir dann das erste Mal in unserem Leben auf einem Strand Auto gefahren und das war mit eines der Highlights unseres South Australia Roadtrips. Du fährst ganz normal Richtung Strand und kommst dann zu einer Auffahrt runter auf den Sand. Es kann sein, dass hier jemand sitzt und eine Gebühr kassiert. Bei uns war aber niemand da. Also sind wir einfach so runtergefahren. Auch wenn sich das im ersten Moment falsch anfühlt. Wir haben gehört das dort meist nur ab 30° und am Wochenende Gebühren genommen werden. Der Aldinga Beach ist nämlich einer der wenigen Strände in South Australia auf denen du mit deinem Auto fahren kannst.
Unten angekommen stehst du dann wirklich mit dem Auto direkt am Wasser. Riesiger, fester Sandstrand, genug Platz und dieses typische Australien-Gefühl. Du kannst einfach ein Stück am Strand entlangfahren oder dir einen Spot suchen und stehen bleiben. Es ist jetzt kein Spot mit riesigen Klippen oder krassen Felsen wie woanders auf der Fleurieu Peninsula. Aber genau das macht ihn irgendwie entspannt. Einfach offen, weit und unkompliziert und perfekt für einen Strandtag. Für uns war das einer dieser Momente, wo man merkt: Okay, genau deswegen macht man so einen Roadtrip. Einfach ein krasses Gefühl, das man erlebt haben sollte.





Port Willunga Beach
Der Port Willunga Beach war für uns so ein Ort, der einfach direkt anders aussieht als die Strände davor. Wir sind oben angekommen und hatten erstmal diesen Blick auf die Klippen. Diese hellen, fast schon goldenen Felsen ziehen sich komplett am Strand entlang und stechen einfach direkt raus. Und unten am Strand steht dann dieses alte Holzgerüst im Wasser.
Wir standen nur oben an den Klippen und haben runtergeschaut auf den Strand und alleine das war schon total schön. Einfach dieses krasse türkis. Am Strand selbst gibt es auch noch kleine Höhlen in den Felsen. Nicht riesig, aber das macht den Spot irgendwie besonders, weil du nicht einfach nur Strand hast. Das Wasser war bei uns auch wieder richtig klar und ruhig. Generell wirkt Port Willunga irgendwie entspannter als viele andere Spots. Und genau diese Mischung aus: Klippen, Höhlen, Strand und diesen Holzpfählen im Wasser machen den Strand so besonders.


Blanche Point
Der Blanche Point ist ein echt schöner Aussichtspunkt auf einen Strand. Wir standen oben an diesem Aussichtspunkt und hatten diesen freien Blick über die komplette Küste. Diese geschwungenen Klippen, der helle Sand und dieses klare, blaue Wasser, alles auf einmal. Der Blanche Point ist ähnlich dem Port Willunga Beach. Beide Orte zeigen einfach, was die Fleurieu Peninsula wirklich ist. Das krasse Meer und dann diese gelb goldenen Klippen. Der Blanche Point ist kein Ort wo du Ewigkeiten Zeit verbringst, aber kurz anhalten lohnt sich auf jeden Fall.

Stairways to Heaven (Southport Beach)
Die Stairways to Heaven am Southport Beach waren für uns so ein Spot, von dem wir vorher nicht mal wirklich viel erwartet hatten. Und dann wurden sie zu einem absoluten Fleurieu Peninsula Highlight. Diese Treppe führt runter zum Strand, deswegen heißt das Ganze auch „Stairways to Heaven“, und schon von oben siehst du, dass das hier nicht einfach nur ein normaler Strand ist.
Unten trifft nämlich ein kleiner Fluss aufs Meer. Und genau das macht den Spot so besonders. Das Wasser hat dadurch komplett unterschiedliche Farben. Teilweise richtig türkis vom Meer, dann wieder dunkler durch den Fluss und dazwischen entstehen diese Übergänge, die einfach nur krass aussehen. Wir sind die Treppe runter und kamen aus dem Staunen nicht mehr raus. Du hast auf der einen Seite die Wellen vom Meer und direkt daneben dieses ruhigere Wasser vom Fluss. Und alles mischt sich ineinander. Das sieht fast ein bisschen unreal aus.
Wir sind dann ein Stück am Strand entlanggelaufen und haben uns das Ganze aus verschiedenen Perspektiven angeschaut und egal wo du stehst, es sieht jedes Mal wieder anders aus. Gerade von oben ist der Blick aber schon am besten. Von dort siehst du diese komplette Linie, wie sich Fluss und Meer treffen. Außerdem siehst du im Wasser viele Surfer. Schon alleine deswegen ein mega Spot, um sich einfach hinzusetzen und den Surfern zuzusehen.






Port Noarlunga
Der Port Noralunga war ein Ort auf der Fleurieu Peninsula, der sich direkt ein bisschen „lebendiger“ angefühlt hat als die anderen Strände dort. Du kommst an und siehst erstmal den langen Steg, der raus ins Meer geht. Und genau da führt auch diese Treppe runter ins Wasser.
Das ist ein Strand, wo du dir denkst: Okay, hier würde ich jetzt einfach reinspringen. Das Wasser war bei uns richtig klar. Du konntest teilweise bis auf den Grund schauen und hast die Felsen unter dir gesehen. Und genau das macht den Spot auch aus. Viele gehen hier schnorcheln, weil rund um den Steg und weiter draußen ein Riff liegt. Selbst vom Steg aus siehst du schon, dass da unten einiges los ist.
Wir sind einfach ein bisschen über den Steg gelaufen, haben runtergeschaut und uns das Ganze angeschaut. Allein das hat schon gereicht. Gleichzeitig hast du links und rechts diesen langen Sandstrand, der sich richtig weit zieht. Also perfekte Mischung aus ein bisschen „was zu sehen“, aber trotzdem genug Platz zum einfach am Strand sein. Und generell wirkt alles super entspannt hier. Kein Stress, keine Hektik, eher so ein Ort, wo man auch mal länger bleiben könnte.



Die meisten reisen nach Sydney, zur Great Ocean Road oder an die Gold Coast…
…und übersehen dabei einen der schönsten und gleichzeitig unterschätztesten Orte in ganz Australien.
Die Fleurieu Peninsula.
Mit unserem kostenlosen Highlight-Guide zeigen wir dir unsere persönlichen Top 8 Spots in dieser Region, inklusive kurzer Beschreibung, Bildern und direkt verlinkten Google Maps Standorten. Dazu bekommst du unsere ehrlichen Tipps und Erfahrungen zum jeweiligem Ort.
Alles kompakt in einem PDF.
Damit du nicht das gleiche Australien siehst wie alle anderen.
06. HMAS Hobart Memorial Lookout
Dieser Aussichtspunkt ist ein Spot, den man easy mitnehmen kann, wenn man sowieso die Küste entlangfährt. Ist aber auch kein Must-Do-Spot. Wir haben hier einfach kurz angehalten, sind ausgestiegen und hatten direkten Blick aufs Meer. Kein riesiger Wow-Spot, aber trotzdem ganz schön.
Was viele aber gar nicht wissen: Ein paar Kilometer draußen im Meer liegt tatsächlich ein versenktes Kriegsschiff. Die HMAS Hobart wurde dort absichtlich versenkt und ist heute ein beliebter Tauchspot. Sie liegt auf dem Meeresgrund und ist mittlerweile komplett Teil der Unterwasserwelt geworden. Schon verrückt, wenn du da oben stehst und weißt, was da draußen unter dir liegt.



07. Myponga Reservoir
Das Myponga Reservoir ist kein Fleurieu Peninsula Highlight, aber ein Spot, den wir trotzdem mitgenommen haben. Du stehst hier auf einem Aussichtspunkt mit Blick auf einen riesigen Staudamm. Und der ist schon beeindruckender, als man denkt. Du hast auf der einen Seite diesen großen See, der sich durch die Landschaft zieht und auf der anderen Seite diesen tiefen Abhang mit der Staumauer. Das hier ist jetzt kein Ort, wo du lange bleibst oder groß was machst. Aber genau so ein Stop, der die Strecke ein bisschen auflockert. Gerade weil es mal komplett was anderes ist als nur Küste.


08. Waitpinga Beach
Der Waitpinga Beach war für uns einer der Orte, wo wir schon auf dem Weg gemerkt haben: okay, das wird gut. Die Straße dorthin wird immer ruhiger, immer mehr Natur und irgendwann bist du einfach komplett im nirgendwo. Und genau das merkst du auch sofort, wenn du ankommst. Du steigst aus und hast diesen Blick auf einen riesigen, offenen Strand. Keine Häuser, kein Trubel, einfach nur Küste, Wellen und Weite. Und das wirkt direkt.
Wir sind ein Stück runter zum Strand gelaufen und standen erstmal einfach nur da. Die Wellen sind hier deutlich stärker als an vielen anderen Spots auf der Fleurieu Peninsula. Alles fühlt sich ein bisschen rauer an. Aber genau das macht es so besonders. Dieser lange, goldene Strand, das türkis-blaue Wasser und diese kraftvollen Wellen, das ist schon wieder so ein Moment, wo du merkst, warum du überhaupt hier bist. Wir sind einfach ein Stück am Wasser entlanggelaufen, haben die Aussicht genossen und uns Zeit gelassen. Hier geht es nicht darum, viel zu machen. Sondern einfach da zu sein. Für uns war der Waitpinga Beach definitiv eines der Fleurieu Peninsula Highlights und ein absolutes Must-Do.








09. Victor Harbour
Victor Harbour hatten wir so gar nicht auf dem Schirm bis Jennys Verwandten sagten: „Fahrt doch mal da hin“. Ein bisschen mehr Leben, ein kleiner Ort, aber trotzdem direkt am Meer und mit richtig schöner Kulisse. Das Highlight hier ist ganz klar Granite Island. Du kannst entweder zu Fuß über den langen Steg rüber laufen oder (ganz typisch hier) mit der Pferdebahn fahren. Allein der Weg rüber ist schon richtig schön, weil du die ganze Zeit aufs Wasser schaust und langsam auf diese kleine Insel zuläufst.
Auf Granite Island selbst führt ein Rundweg einmal um die Insel herum. Und genau der hat uns richtig gut gefallen. Du läufst an riesigen, runden Felsen vorbei, hast ständig den Blick aufs offene Meer und merkst wieder dieses Gefühl von: hier draußen ist einfach nichts außer Natur. Der Wind, die Wellen, diese Weite, das ist schon wieder so ein Spot, wo man einfach automatisch langsamer wird. Und was viele nicht wissen: Hier hast du tatsächlich die Chance, Pinguine zu sehen. Vor allem abends zum Sonnenuntergang kommen die Little Penguins an Land. Wir hatten ehrlich gesagt richtig Hoffnung, aber haben keine gesehen. Trotzdem lohnt sich der Besuch total, allein schon für den Spaziergang und die Aussicht.







Der Fleurieu Peninsula Food Guide:
Hier haben wir dir alle Restaurants und Cafés aufgelistet, die wir dir weiterempfehlen können.
Winter’s Burgers ist ein Burgerladen in der Nähe des Southport Beaches. Wir haben hier richtig lecker gegessen. Du bekommst hier auch mal etwas ausgefallenere Burger und auch Pommes. Wir fanden es extrem lecker und geben dir deshalb eine klare Empfehlung hier etwas zu essen oder dir was mitzunehmen.
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