12 Apostles Coast • Great Ocean Road Guide

Die 12 Apostles Coast liegt an der Südküste von Victoria und zählt zu den spektakulärsten Küstenlandschaften Australiens. Entdecke mit uns die beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten entlang der Küste, die diese dramatische Küstenregion der Great Ocean Road unvergesslich machen. Entlang eben dieser berühmten Great Ocean Road treffen steile Klippen auf den tosenden Southern Ocean und formen eine Landschaft, die gleichzeitig rau, dramatisch und wunderschön ist. 

Das wohl bekannteste Highlight sind die 12 Apostel. Great Ocean Road pur! Aber nicht nur die sind beeindruckend, genauso imposant sind Loch Ard Gorge, London Bridge, The Grotto und Sandy Cove. Wind, Wellen und Zeit haben hier über Jahrtausende beeindruckende Felsformationen geschaffen, die man so schnell nicht vergisst. 

Jeder Stopp entlang der Küste zeigt eine andere Facette dieser Region. Mal gewaltig, mal ruhig, mal fast surreal. Hier findest du die Sehenswürdigkeiten der 12 Apostles Coast, die du auf deinem Roadtrip entlang der Great Ocean Road auf keinen Fall verpassen solltest.

12 Apostles Coast • Great Ocean Road Guide

Die 12 Apostles Coast liegt an der Südküste von Victoria und zählt zu den spektakulärsten Küstenlandschaften Australiens. Entdecke mit uns die beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten entlang der Küste, die diese dramatische Küstenregion der Great Ocean Road unvergesslich machen. Entlang eben dieser berühmten Great Ocean Road treffen steile Klippen auf den tosenden Southern Ocean und formen eine Landschaft, die gleichzeitig rau, dramatisch und wunderschön ist. 

Das wohl bekannteste Highlight sind die 12 Apostel. Great Ocean Road pur! Aber nicht nur die sind beeindruckend, genauso imposant sind Loch Ard Gorge, London Bridge, The Grotto und Sandy Cove. Wind, Wellen und Zeit haben hier über Jahrtausende beeindruckende Felsformationen geschaffen, die man so schnell nicht vergisst. 

Jeder Stopp entlang der Küste zeigt eine andere Facette dieser Region. Mal gewaltig, mal ruhig, mal fast surreal. Hier findest du die Sehenswürdigkeiten der 12 Apostles Coast, die du auf deinem Roadtrip entlang der Great Ocean Road auf keinen Fall verpassen solltest.

01. 12 Apostel

Die Twelve Apostles sind das bekannteste Highlight entlang der Great Ocean Road und trotzdem haut einen der Anblick in echt nochmal ganz anders um, wenn man vor Ort ist. Die mächtigen Kalksteinfelsen ragen direkt vor der Küste aus dem Southern Ocean und wirken fast unwirklich, besonders wenn die Wellen unten gegen die Klippen schlagen. Entstanden sind die Apostel durch jahrtausendelange Erosion: Wind und Meer haben die Küste Stück für Stück geformt und einzelne Felsformationen vom Festland getrennt. Auch wenn heute längst nicht mehr zwölf Apostel stehen, ist der Name geblieben und der Ort nicht weniger beeindruckend. 

Durch das Meer werden die noch stehenden Felsformationen immer weiter abgetragen. In mehreren Jahren kann es also sein, dass weitere Felsen eingestürzt sind und das Bild ganz anders aussieht als heute. Mehrere Aussichtsplattformen führen entlang der Klippen und bieten immer wieder neue Perspektiven auf die Felsen und das offene Meer. Man läuft hier keine langen Strecken, sondern bleibt ständig stehen, schaut, fotografiert und staunt. Je nach Licht und Wetter wirkt die Landschaft jedes Mal anders. Mal dramatisch, mal ruhig, mal fast mystisch. Besonders zum Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang entfalten die Twelve Apostles ihre volle Wirkung, wenn die Felsen in warmes Licht getaucht werden. Doch auch tagsüber lohnt sich der Stopp absolut. 

Tipp: Hier war es mit Abstand am vollsten von allen Orten, die wir in Australien gesehen haben. Kommt am besten früh oder spät, damit ihr die typischen Bus-Tour-Touristen umgeht. Die meisten Touristen, gerade die aus dem asiatischen Raum, machen aber in 10 Minuten ihre Fotos und fahren dann direkt weiter. Wir waren einmal früh morgens dort und es war total wenig los. Zum Sonnenuntergang ging es auch noch, wenn ihr ca. 1 Stunde vorher dort seid bekommt ihr auch noch einen guten Platz. Was ihr meiden sollt ist die Zeit zwischen Mittag und Nachmittag. Hier kriegt man kaum ein Bein auf die Erde. 

02. Loch Ard Gorge Area

Die Loch Ard Gorge Area liegt nur wenige Minuten von den Twelve Apostles entfernt und vereint mehrere beeindruckende Aussichtspunkte auf kleinstem Raum. Steile Klippen, tosende Wellen und spektakuläre Felsformationen prägen diesen Abschnitt der Küste. Rund um die eigentliche Schlucht führen kurze Wege zu verschiedenen Lookouts, die jeweils eine andere Perspektive auf die raue Landschaft bieten. Vom geschützten Strand der Loch Ard Gorge bis hin zu dramatischen Klippen und freistehenden Felsen zeigt sich hier die ganze Kraft des Southern Ocean. Die Stopps lassen sich perfekt miteinander kombinieren und gehören für uns zu den abwechslungsreichsten Abschnitten entlang der 12 Apostles Coast.

Loch Ard Gorge

Die Loch Ard Gorge zeigt die Küste von einer ganz anderen, fast geschützten Seite. Hohe, steile Felswände umrahmen eine kleine Bucht mit ruhigerem Wasser, das je nach Licht in unterschiedlichen Blau- und Grüntönen schimmert. Der Ort ist nach dem Schiff Loch Ard benannt, das hier im Jahr 1878 Schiffbruch erlitt. Von den Aussichtspunkten oberhalb der Schlucht hast du einen beeindruckenden Blick auf die gesamte Bucht und die steilen Klippen. Wer möchte, kann auch hinunter zum Strand laufen und die Dimensionen der Felswände von unten auf sich wirken lassen. Als wir dort waren, war der Strand leider geschlossen und wir konnten den Ausblick nur von oben genießen. 

Island Arch Lookout

Der Island Arch Lookout gehört zu den weniger bekannten, aber besonders eindrucksvollen Aussichtspunkten rund um die Loch Ard Gorge Area. Von hier aus blickt man auf eine natürliche Felsbrücke, die sich direkt aus dem tosenden Southern Ocean erhebt und die Küste auf einzigartige Weise prägt. Die Wellen schlagen ununterbrochen gegen die Felsen, Gischt steigt auf und macht deutlich, wie sehr Wind und Wasser diese Landschaft geformt haben und es weiterhin tun.

Tom and Eva Lookout

Der Tom and Eva Lookout liegt oberhalb der Loch Ard Gorge und bietet einen weiten, offenen Blick über die Schlucht, die steilen Klippen und den Southern Ocean. Von hier oben wirkt die Landschaft noch einmal deutlich größer und dramatischer als vom Strand aus. Benannt ist der Aussichtspunkt nach Tom Pearce und Eva Carmichael, den beiden Überlebenden des Schiffsunglücks der Loch Ard im Jahr 1878. Hier hast du auch 2 Felsformationen im Wasser, die ähnlich aussehen, wie die bei den 12 Aposteln. 

Razorback Lookout

Der Razorback Lookout war für uns einer der eindrucksvollsten Stopps entlang der 12 Apostles Coast. Schon beim Näherkommen fällt die schmale, gezackte Kalksteinformation ins Auge, die sich wie ein messerscharfer Rücken aus dem Meer erhebt. Von der Aussichtsplattform blickt man direkt auf den Razorback und das offene Meer dahinter. Die Wellen krachen mit voller Wucht gegen die Felsen, Gischt steigt auf und man spürt förmlich, wie rau und ungezähmt diese Küste ist.

Hier wird sehr deutlich, welche Kraft der Southern Ocean hat und warum sich die Landschaft ständig verändert. Im Vergleich zu anderen Aussichtspunkten geht es hier weniger um klassische Postkartenmotive und mehr um Gefühl. Wind, Geräusche und die schiere Größe der Natur stehen im Vordergrund. Wir sind hier länger stehen geblieben als geplant, einfach weil der Anblick so fesselnd war.

Thunder Cave

Die Thunder Cave ist eine schmale Felshöhle an der Küste, die ihren Namen absolut zu Recht trägt. Sobald die Wellen mit voller Kraft in die Öffnung schlagen, entsteht ein tiefes, dumpfes Grollen, das durch die Felsen hallt, fast wie Donner. Vom Aussichtspunkt blickt man direkt auf die Höhle und das offene Meer. Je stärker die Brandung, desto intensiver ist das Schauspiel. Wasser schießt in die Felsspalte, Gischt steigt auf und das Geräusch verstärkt das Gefühl, wie mächtig der Ozean hier ist. 

03. London Bridge

Die London Bridge zählt zu den bekanntesten Felsformationen entlang der 12 Apostles Coast und beeindruckt vor allem durch ihre Geschichte und Lage. Ursprünglich war sie eine doppelte natürliche Felsbrücke, die vom Festland hinaus ins Meer führte. Heute ist davon nur noch ein Teil erhalten und genau das macht diesen Ort so besonders. Durch Erosion stürzte 1990 ein Teil der Brücke ein, während sich noch Menschen darauf befanden. Glücklicherweise konnten alle gerettet werden. 

Seitdem steht die London Bridge sinnbildlich dafür, wie vergänglich und kraftvoll diese Küstenlandschaft ist. Von den gut angelegten Aussichtsplattformen blickt man auf die steilen Klippen, das offene Meer und die verbliebene Felsbrücke, die heute wie eine kleine Insel wirkt. Die Dimensionen sind beeindruckend, vor allem wenn die Wellen unten gegen die Felsen schlagen. 

04. The Grotto

The Grotto ist eine der ungewöhnlichsten Felsformationen entlang der 12 Apostles Coast und unterscheidet sich deutlich von den anderen Stopps. Über eine Treppe gelangt man hinunter zu einer natürlichen Felsöffnung, die den Blick auf ein kleines Becken freigibt, dahinter das offene Meer. Was diesen Ort so besonders macht, ist die Perspektive. Durch das Loch im Felsen schaut man wie durch ein natürliches Fenster auf den Southern Ocean. Je nach Licht und Wasserstand wirkt das Becken ruhig und spiegelglatt oder wild und aufgewühlt, ein faszinierender Kontrast zur rauen Küste ringsum. 

Der Weg hinunter ist kurz, aber etwas steil. Man steht nah an der Natur, hört die Wellen und spürt die Gischt in der Luft. Für uns ist The Grotto einer dieser Orte, die man leicht unterschätzt und die dann überraschend lange im Kopf bleiben. Kein großes Spektakel, sondern ein kleiner, eindrucksvoller Moment entlang der Great Ocean Road. Dieser Ort war einer unserer schönsten Stopps auf der gesamten Great Ocean Road.

05. Sandy Cove

Sandy Cove liegt etwas versteckt beim Diamond Beach und ist einer der ruhigsten Strände entlang der 12 Apostles Coast. Vom Parkplatz aus führt ein etwa 15-minütiger Spaziergang durch Dünen und Buschland hinunter zum Strand. Allein der Weg dorthin sorgt dafür, dass sich die meisten Besucher hierher gar nicht erst verirren. Unten angekommen öffnet sich eine breite, naturbelassene Bucht mit hellem Sand, eingerahmt von hohen Klippen. Als wir dort waren, hatten wir den Strand komplett für uns allein, kein Trubel, keine Stimmen, nur das Meer und der Wind. Genau das machte diesen Ort so faszinierend. 

Das Wasser ist wild und kraftvoll, Baden ist hier nur sehr eingeschränkt möglich. Sandy Cove ist kein Strand zum Planschen, sondern ein Ort zum Ankommen, Hinsetzen und Staunen. Die Weite, die Ruhe und das Gefühl von Abgeschiedenheit wirken fast surreal, vor allem nach den belebteren Stopps entlang der Küste. Ein perfekter Abschluss für den Tag an der Great Ocean Road mit all den 12 Apostles Coast Sehenswürdigkeiten.

Die Top 8 Highlights auf der Great Ocean Road in einem Guide zusammengefasst

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Um dir deine Reiseplanung zu vereinfachen, haben wir dir hier unsere Top 8 Orte auf der Great Ocean Road zusammengefasst. Zu jedem Ort findest du eine kurze Beschreibung, ein Bild und den verlinkten Google Maps Standort. So kannst du dich direkt zu dem Ort navigieren lassen. Außerdem haben wir dir für jeden Ort eine Bekanntheitsskala und einen persönlichen Tipp hinzugefügt.

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06. Diamond Beach

Der Abschnitt Diamond Beach ist der hintere Teil des Sandy Cove Strandes. Um dorthin zu gelangen, läufst du einfach den Strand der Sandy Cove weiter, bis du an den Klippen weiter hinten angekommen bist. Der Name kommt von den zahlreichen Felsen, die hier im Wasser und am Strand liegen und, mit etwas Fantasie, an geschliffene Diamanten erinnern. Gerade bei ruhigerem Wasser wirken die Formen besonders auffällig und geben diesem Küstenabschnitt ein ganz eigenes Erscheinungsbild.

Was diesen Ort für uns besonders gemacht hat, war vor allem die Ruhe. Während viele Besucher nur kurz bei der Sandy Cove oder dem Nachbarstrand Childers Cove bleiben, verirren sich deutlich weniger Menschen bis hierher. Dadurch wirkt dieser Teil der Küste fast unberührt. Für uns war der Diamond Beach einer dieser kleinen, versteckten Orte entlang der Great Ocean Road, die man leicht übersieht und die gerade deshalb besonders eindrucksvoll bleiben.

07. Childers Cove

Die Childers Cove liegt etwas abseits der bekannten Stopps entlang der Great Ocean Road und gehört zu den ruhigeren, weniger besuchten Küstenabschnitten. Genau das macht diesen Ort so besonders. Der Strand liegt quasi direkt neben der Sandy Cove und lässt sich deshalb optimal verbinden.

Über einen kurzen Weg gelangst du hinunter zu einer geschützten Bucht, die von hohen Klippen eingerahmt wird. Unten angekommen öffnet sich ein weiter Strand mit hellem Sand und beeindruckenden Felsformationen, die sich an der Küste entlang ziehen. Im Vergleich zu den bekannteren Spots geht es hier deutlich entspannter zu, oft hat man den Ort fast für sich allein. Keine großen Plattformen, kein Trubel, sondern einfach Natur. Das Wasser kann je nach Bedingungen kräftig sein, weshalb Childers Cove weniger zum Baden geeignet ist.

Wir fanden den Strand unglaublich schön. Der gelb, orangene Sand und das Wasser, was in blau türkis Tönen schimmerte, war ein echtes Highlight und wir können jedem empfehlen hier anzuhalten. 

08. Gibson Steps

Die Gibson Steps sind einer der Spots an der Great Ocean Road, der nochmal eine komplett andere Perspektive auf die Küste bietet. Während du die meisten Orte entlang der Strecke von oben über Lookouts erlebst, gehst du hier wirklich runter, direkt an den Strand. Über die steilen Treppen führt der Weg hinunter zwischen die Felsen und schon nach den ersten Stufen merkst du, dass sich hier etwas verändert. Unten angekommen stehst du plötzlich auf Augenhöhe mit den gewaltigen Felsformationen im Meer und die wirken von hier unten nochmal ganz anders. 

Die Wellen schlagen an den Strand, der Wind ist deutlich stärker und alles fühlt sich roher und intensiver an. Genau hier versteht man erst, wie mächtig diese Küste eigentlich ist. Von oben sehen die Felsen beeindruckend aus aber von unten wirken sie nochmal um ein Vielfaches größer. Für uns waren die Gibson Steps deshalb mehr als nur ein kurzer Stopp. Es ist einer der wenigen Orte an der Great Ocean Road, an denen man diese Landschaft wirklich spüren kann und nicht nur anschaut.

Wichtig zu wissen: Der Zugang zum Strand ist nicht immer möglich, je nach Wetter und Gezeiten können die Treppen gesperrt sein. Wenn du aber die Chance hast, runterzugehen, solltest du dir diesen Spot auf keinen Fall entgehen lassen. Auch zum Sonnenuntergang muss es hier richtig schön sein.

 

09. Bay of Islands

Der Bay of Islands Lookout ist einer dieser Spots an der Great Ocean Road, bei dem man erstmal nicht genau weiß, was einen erwartet und dann steht man da und merkt sofort, wie besonders dieser Ort ist. Vom Aussichtspunkt blickst du über eine weite Küstenlinie, in der sich unzählige Felsen aus dem Meer erheben. Anders als bei den bekannten Spots wirkt hier alles offener und weniger „perfekt inszeniert“. Genau deshalb ist dieser Lookout so außergewöhnlich. Die Felsformationen ziehen sich über die komplette Bucht, das Meer wirkt hier nochmal weiter und die Landschaft fast schon unberührt. 

Für uns war das einer der Aussichtspunkte, die sich komplett anders angefühlt haben als die klassischen Stopps entlang der Great Ocean Road. Ruhiger, weniger überlaufen und genau dadurch intensiver. Wenn du hier anhältst, nimm dir wirklich kurz Zeit und geh ein paar Schritte am Lookout entlang, die Perspektive verändert sich immer wieder und genau das macht diesen Spot aus.

10. Secret Twelve Apostles Lookout

Der Secret Twelve Apostles Lookout ist einer dieser Spots, die man nicht direkt auf dem Schirm hat. Während sich bei den klassischen Aussichtspunkten rund um die 12 Apostel oft unzählige Menschen sammeln, fühlt sich dieser Lookout deutlich ruhiger und fast schon wie ein kleiner Geheimtipp an. Man steht hier oben, schaut auf die Küste und hat das Gefühl, diesen Moment gerade ein bisschen mehr für sich zu haben. Der Blick geht über die bekannten Felsformationen hinaus und zeigt nochmal eine andere Perspektive auf die Küste. Nicht ganz so nah dran wie an den Hauptplattformen, dafür aber weiter, offener und irgendwie entspannter. 

Genau das macht den Spot aus: Weniger Trubel, mehr Ruhe und trotzdem dieser typische „Wow“-Moment, den man an der Great Ocean Road sucht. Für uns war der Secret Twelve Apostles Lookout eine perfekte Ergänzung zu den klassischen Stopps. Kein Ersatz für die bekannten Aussichtspunkte, aber definitiv ein Spot, den du mitnehmen solltest, wenn du etwas mehr Zeit hast.

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